Für gewöhnlich schreiben Universitäten auf Ihren eigenen Webseiten offene Stellen für Korrekturassistenten aus. Interessierte können sich dann auf diese Stellen mit Ihrem Abschlusszeugnis des Ersten Juristischen Examens bewerben.
Dies bietet sich in erster Linie für Studenten an, die an der jeweiligen Universität selbst studiert haben und als Übergangstätigkeit zwischen Studium und Referendariat oder parallel zu dem Referendariat oder einer Promotion einen Hinzuverdienst suchen. Zum einen kennt man aus der Studienzeit bereits einen oder mehrere Professoren, sodass die Hürden vergleichsweise geringer sind, nach einer Anstellung zu fragen. Zum anderen besteht in vielen Fällen noch eine räumliche Nähe zur Universität, sodass eine Tätigkeit als Korrekturassistent dort im wörtlichen Sinne nahe liegt.
Für Studenten, die aufgrund einer externen Promotion, oder weil sie ihr Referendariat in einem anderen Bundesland machen, nicht mehr in unmittelbarer Nähe zu ihrer Heimatuniversität wohnen, erweitert sich das Feld potenzieller Arbeitgeber. Einerseits kommt hier eine Remote-Tätigkeit in Betracht, andererseits auch eine Bewerbung an der Universität vor Ort oder gar bei anderen Einrichtungen, die stets Korrekturassistenten suchen, wie beispielsweise die zahlreichen Anbieter von Examensklausurenkursen oder Repetitorien.
Statt sich bei vielen Einrichtungen separat bewerben zu müssen, bietet lexpact die Möglichkeit, mit nur einem Prozess alle potenziellen Arbeitgeber oder Auftraggeber zu umfassen. Dafür müssen Sie sich lediglich in unserem Bewerberportal einfach und kostenfrei anmelden. Wir nehmen sodann Kontakt zu Ihnen auf und teilen Ihnen mit, welche Unterlagen von Ihnen benötigt werden. Sobald Sie in unserem System registriert sind, können sämtliche Arbeitgeber oder Auftraggeber sich an Sie wenden. Die Verhandlung und Ausgestaltung des Vertrags werden dann zwischen der Einrichtung und Ihnen direkt vollzogen.